Am Wetterauer Weg bald schon barrierefrei in den Bus einsteigen

Ausbau barrierefreier Bushaltestellen geht auf dem Heilsberg weiter

Der zweite Teil des Ausbaus barrierefreier Bushaltestellen im Bad Vilbeler Stadtgebiet geht auf dem Heilsberg weiter. Die Bushaltestelle „Wetterauer Weg“ wird derzeit entsprechend umgebaut. Der barrierefreie Umbau der Bushaltestellen im Stadtgebiet ist somit weiter im vorgegebenen Plan. Der dritte und vierte Teil des Projekts stehen schon in den Startlöchern.

„Dieses wichtige Projekt ist ein großer Mosaikstein in unserer Nahmobilitätsstrategie. Ich bin sehr froh, dass wir mit dem zweiten Teil des barrierefreien Ausbaus der Bushaltestellen so gut vorankommen und in jedem Stadtteil bereits entsprechende Haltestellen im Bestand ausgebaut wurden“, freut sich Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, der nach Beginn der Arbeiten im Wetterauer Weg vor Ort vorbeischaute.

Der barrierefreie Ausbau von Bushaltestellen stellt einen unmittelbaren Gewinn für alle Nutzerinnen und Nutzer der Busse im Stadtgebiet dar. „Je mehr Haltestellen barrierefrei sind, desto eher können die Busse in Bad Vilbel auch von Menschen genutzt werden, die darauf angewiesen sind, beschwerdefrei in den Bus einzusteigen. Wir schaffen mit unserer Maßnahme die Grundlage hierfür“, ist sich der Erste Stadtrat sicher.

„Für den dritten Teil des Projekts sind die Fördergelder schon beantragt und der vierte Teil ist intern in der Planung. Damit kommen wir unserem Ziel einer guten Nahmobilitätsinfrastruktur für alle Bürgerinnen und Bürger sukzessive näher. Unser Credo, dass alle Bad Vilbelerinnen und Bad Vilbeler am Straßenverkehr bedarfsgerecht teilnehmen können, wird auch mit dieser Maßnahme gestärkt. Wir schaffen es durch viele kleinere und größere Projekte allen Ansprüchen Rechnung zu tragen“, so Wysocki abschließend.

Bildunterschrift: Erster Stadtrat Sebastian Wysocki schaut vor Ort am Wetterauer Weg vorbei.

Bad Vilbel 08.04.2022

Instandsetzung des Fußwegs zur Straße „Am Hang“ fertiggestellt

Stolperfrei von der Frankfurter Straße zur Straße „Am Hang“

Viele Heilsbergerinnen und Heilsberger nutzen den Weg gern, um schneller in Richtung Kernstadt zu kommen. Zuletzt war er aber für die Baumaßnahme des Seniorenheims „Am Hang“ gesperrt und musste im Anschluss instandgesetzt werden. Nun ist der Fußweg, der die Frankfurter Straße am Ende des Schöllbergs mit dem Heilsberg an der Straße „Am Hang“ verbindet fertiggestellt.

„Wir können den Weg nun wieder seiner ursprünglichen Nutzung übergeben und freuen uns, dass dieser ab sofort wieder problemlos und stolperfrei begehbar ist. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen diesen Weg sehr gern und daher war es wichtig, dass sich der Weg wieder in einem einwandfreien Zustand befindet“, erklärt Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, der sich nach Fertigstellung des Wegs ein Bild vor Ort machte.

Bildunterschrift: Erster Stadtrat Sebastian Wysocki testete den instandgesetzten Weg „Am Hang“ selbst und freut sich über die Freigabe.

Nächste Bushaltestelle wird barrierefrei

Am Dortelweiler Weitzesweg wird die Bushaltestelle ausgebaut

Der Ausbau barrierefreier Bushaltestellen im Bad Vilbeler Stadtgebiet geht weiter. Derzeit wird die Bushaltestelle „Weitzesweg“ in Dortelweil barrierefrei ausgebaut. Diese Haltestelle gehört zum zweiten Teil des Ausbaus von Bushaltestellen und soll im Laufe des Frühjahrs dann entsprechend fertiggestellt sein.

„Wir freuen uns sehr, dass der Ausbau von barrierefreien Bushaltestellen so gut voranschreitet. Der zweite Teil dieses Ausbaus ist bereits in vollem Gange. Für den dritten Teil sind die Fördergelder schon beantragt und der vierte Teil ist intern in der Planung. Wir kommen damit unserem Ziel sukzessive näher, alle Bushaltestelen im Stadtgebiet barrierefrei auszubauen“, freut sich Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, der gemeinsam mit Dortelweils Ortsvorsteher Herbert Anders und seinem Stellvertreter Rainer Fich die Arbeiten vor Ort begutachtete.

Seit dem Beginn des barrierefreien Ausbaus von Bushaltestellen sind in allen Bad Vilbeler Stadtteilen Bushaltestellen barrierefrei umgestaltet worden. Neue Haltestellen sind indes unmittelbar barrierefrei angelegt worden. Mit den bereits angekündigten weiteren Ausbauteilen werden ebenfalls in allen Stadtteilen Bushaltestellen barrierefrei. „Die Förderung des ÖPNV ist ein zentraler Bestandteil unserer städtischen Nahmobilitätsstrategie. Hierzu zählt dann auch, dass alle Bürgerinnen und Bürger den ÖPNV problemlos nutzen können. Barrierefreie Bushaltestellen sind daher ein wichtiger Punkt“, führt Wysocki weiter aus.

Herbert Anders und Rainer Fich freuen sich, dass die Bushaltestelle „Weitzesweg“ bald schon barrierefrei sein wird. „Barrierefreie Bushaltestellen helfen nicht nur mobilitätseingeschränkten Personen, sondern beispielsweise auch Eltern mit Kinderwagen. Es ist daher gut, dass die Haltestelle schon bald problemlos auch von diesen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden kann“, so Anders und Fich abschließend.

 

Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, Dortelweils Ortsvorsteher Herbert Anders und sein Stellvertreter Rainer Fich an der Baustelle zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestelle Weitzesweg.

Bad Vilbel, 23.02.2022

Ausbau barrierefreier Bushaltestellen geht weiter

Haltestelle „Nidderring“ in Gronau wird barrierefrei

Der Ausbau barrierefreier Bushaltestellen geht unaufhörlich weiter. Mit der Bushaltestelle „Nidderring“ in Gronau wurde der Ausbau der nächsten Haltestelle begonnen. Damit diese barrierefrei werden kann, wird sie um einige Meter verlegt. Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, Derya Öcal, verantwortliche Mitarbeiterin im Fachdienst Infrastruktur Kanal und Straße, Gronaus Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer sowie sein Stellvertreter, Jannis Ahäuser, schauten vor Ort beim Beginn der Bauarbeiten vorbei.

„Es ist sehr gut, dass wir mit der Bushaltestelle ‚Nidderring‘ in Gronau nun die nächste Haltestelle barrierefrei ausbauen. Für uns ist es wichtig, dass ein barrierefreier Zugang zum Öffentlichen Personennahverkehr in der gesamten Stadt ermöglicht wird, daher freuen wir uns, dass der Ausbau der Haltestellen in allen Stadtteilen geschieht“, erklärte Erster Stadtrat Sebastian Wysocki beim Beginn der Bauarbeiten. Auch erhält die neue Haltestelle ein Wartehäuschen und Sitzgelegenheiten für die Fahrgäste.

In den kommenden Wochen wird die Bushaltestelle um einige Meter verlegt, um dann barrierefrei ausgebaut zu werden, daher kann der Vilbus die bisher bestehende Haltestelle auch weiterhin anfahren und muss weder umgeleitet, noch muss eine provisorische Bushaltestelle eingerichtet werden. „Wir freuen uns sehr, dass unser Programm zum Ausbau barrierefreier Bushaltestellen so reibungslos verläuft und die nächsten Projektphasen bereits in der Planung sind. Unserem Ziel, den Einstieg in die Busse stadtweit barrierefrei zu gestalten, kommen wir so Stück für Stück näher“, führt Wysocki weiter aus.

Die Stadt Bad Vilbel arbeite weiter konsequent an der Umsetzung barrierefreier Bushaltestellen. Die nächsten Haltestellen sind bereits festgelegt und befinden sich in der finalen Planung. „Auch im kommenden Jahr werden wir daher unser Programm fortsetzen und somit auch einen großen Beitrag zur Steigerung der Nahmobilität in unserer Stadt leisten“, so Wysocki abschließend.

Bildunterschrift: Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer, Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, Derya Öcal vom Fachdienst Infrastruktur Kanal und Straße sowie der stellvertretende Ortsvorsteher Gronaus, Jannis Ahäuser, beim Beginn des barrierefreien Ausbaus der Bushaltestelle Nidderring.

Bad Vilbel, 14.12.2021

 

Nächste Bushaltestelle wird barrierefrei

Am Massenheimer Friedhof kann bald barrierefrei in den Bus gestiegen werden

Der Ausbau der barrierefreien Bushaltestellen geht weiter. Am Massenheimer Friedhof wird die Bushaltestelle derzeit entsprechend ausgebaut. Bald schon können Bürgerinnen und Bürger hier barrierefrei in den Bus einsteigen. Damit geht das Programm der Stadt Bad Vilbel zum barrierefreien Umbau aller Bushaltestellen im Stadtgebiet weiter. Erster Stadtrat Sebastian Wysocki schaute gemeinsam mit Ortsvorsteherin Irene Utter und deren Stellvertreterin, Annette Hielscher, vor Ort nach den Arbeiten.

„Jede weitere barrierefreie Bushaltestelle ist ein wichtiger Baustein in unserer Nahmobilitätsinfrastruktur. Je mehr Menschen problemlos den Öffentlichen Personennahverkehr in unserer Stadt nutzen können, desto besser ist es. Barrierefreie Bushaltestellen tragen daher einen wesentlichen Teil zu diesem Ziel bei“, erklärt Sebastian Wysocki und fügt an, dass die Bushaltestelle am Massenheimer Friedhof derzeit umgestaltet wird, da aufgrund der Baustelle im Ortskern Massenheims der Bus ohnehin umgeleitet werden muss. „Hiermit sind die Einschränkungen für alle Fahrgäste geringer, da die Haltestelle derzeit ohnehin nicht angefahren wird“, so Wysocki.

Mit der Bushaltestelle am Massenheimer Friedhof geht der zweite Teil des Ausbauprogramms für barrierefreie Bushaltestellen weiter. Für den dritten Teil sind die Förderanträge bereits gestellt und auch Teil vier ist schon in Planung. „Wir verlieren hier keine Zeit und arbeiten parallel an drei Teilen. Während Teil zwei ausgeführt wird, werden die Teile drei und vier im Hintergrund bereits fleißig geplant. Wir machen Tempo beim Ausbau barrierefreier Haltestellen“, freut sich Wysocki.

Für die Massenheimer Ortsvorsteherin, Irene Utter, ist es ein gutes Signal, dass die Haltestelle am Friedhof barrierefrei wird. „Mit dieser Haltestelle ist ein großer Teil unseres Stadtteils an den ÖPNV angebunden. Demnächst werden hier Eltern mit Kinderwagen oder mobilitätseingeschränkte Menschen mit Rollstuhl oder Rollator problemlos in den Bus steigen können, dies wird viele Menschen dazu bewegen, öfter die Annehmlichkeiten des ÖPNV zu nutzen“, ist sich Utter sicher.

Ortsvorsteherin Irene Utter, ihre Stellvertreterin Annette Hielscher und Erster Stadtrat Sebastian Wysocki begutachten die neuen Hochborde für die barrierefreie Bushaltestelle am Friedhof in Massenheim.

Bad Vilbel 06.10.2021

 

Zweiter Teil des Ausbaus barrierefreier Bushaltestellen beginnt

Weitere Bestandshaltestellen werden barrierefrei ausgebaut

Der erste Teil des barrierefreien Ausbaus von Bushaltestellen hat im gesamten Stadtgebiet Haltestellen im Bestand umgebaut. Seitdem verfügen diese Haltestellen über ein Hochbord, das das Einsteigen für Rollstuhlfahrerinnen und Fahrer sowie für Menschen mit Rollatoren oder auch Kinderwagen erleichtert und über taktile Leitelemente, die Menschen mit Sehbehinderungen Orientierung bieten. Nun beginnt der zweite Teil des Ausbaus barrierefreier Bushaltestellen.

An der Bushaltestelle „Am Webergarten“ in der Kernstadt wird schon fleißig gewerkelt. Die alte Haltestelle wird abgetragen, damit dort eine barrierefreie Haltestelle entstehen kann. Mit dieser Stelle beginnt der zweite Teil des Ausbaus von Bushaltestellen zu barrierefreien Haltepunkten. „Wenn wir den Öffentlichen Personennahverkehr in unserer Stadt fördern und diesen attraktiv machen wollen, müssen wir zusehen, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, diesen zu nutzen. Dazu gehört unabdingbar die Barrierefreiheit in den Bussen und an den Bushaltestellen“, erklärt Erster Stadtrat und Verkehrs- und Baudezernent Sebastian Wysocki die Intention des Programms.

Insgesamt rund 280.000 Euro investiert die Stadt in diesen zweiten Teil des Ausbauprogramms. Dies soll dann auch nicht der letzte Teil gewesen sein. Für Teil drei sind bereits Förderanträge gestellt und der vierte Teil ist ebenfalls schon in Planung. „Bei der Neuerrichtung von Bushaltestellen im Zuge des Straßenendausbaus, beispielsweise im Quellenpark achten wir selbstverständlich auf die Barrierefreiheit. Unser ambitioniertes Ziel ist es aber, dass auch die Bestandshaltestellen diesen Zweck erfüllen. Hierfür ist unser Fachdienst Infrastruktur Kanal und Straße fleißig in der Planung, Vorbereitung und Durchführung, sodass wir schon jetzt parallel arbeiten“, führt der Erste Stadtrat weiter aus.

Gemeinsam mit dem Fachdienstleiter Infrastruktur Kanal und Straße, Matthias Bremer, machte sich Wysocki nun ein Bild vor Ort „Am Webergarten“, um den Start des zweiten Teils des Ausbaus barrierefreier Bushaltestellen zu begleiten. „Wir schaffen eine Mobilitätsinfrastruktur in unserer Quellen- und Festspielstadt für alle Bürgerinnen und Bürger. Dies tun wir mit verschiedenen Maßnahmen und Programmen seit Jahren sehr erfolgreich und möchten diesen Weg auch in Zukunft fortsetzen. Perspektivisch werden wir so jedem Menschen in Bad Vilbel ein passendes Mobilitätsangebot machen und damit eine größtmögliche Flexibilität erreichen“, so Wysocki abschließend.

Bildunterschrift: Sebastian Wysocki lässt sich von Fachdienstleiter Matthias Bremer die Maßnahme zum Ausbau der barrierefreien Bushaltestellen erläutern.

 

 

Bad Vilbel 15.07.2021