Ausbau barrierefreier Bushaltestellen geht weiter

Haltestelle „Nidderring“ in Gronau wird barrierefrei

Der Ausbau barrierefreier Bushaltestellen geht unaufhörlich weiter. Mit der Bushaltestelle „Nidderring“ in Gronau wurde der Ausbau der nächsten Haltestelle begonnen. Damit diese barrierefrei werden kann, wird sie um einige Meter verlegt. Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, Derya Öcal, verantwortliche Mitarbeiterin im Fachdienst Infrastruktur Kanal und Straße, Gronaus Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer sowie sein Stellvertreter, Jannis Ahäuser, schauten vor Ort beim Beginn der Bauarbeiten vorbei.

„Es ist sehr gut, dass wir mit der Bushaltestelle ‚Nidderring‘ in Gronau nun die nächste Haltestelle barrierefrei ausbauen. Für uns ist es wichtig, dass ein barrierefreier Zugang zum Öffentlichen Personennahverkehr in der gesamten Stadt ermöglicht wird, daher freuen wir uns, dass der Ausbau der Haltestellen in allen Stadtteilen geschieht“, erklärte Erster Stadtrat Sebastian Wysocki beim Beginn der Bauarbeiten. Auch erhält die neue Haltestelle ein Wartehäuschen und Sitzgelegenheiten für die Fahrgäste.

In den kommenden Wochen wird die Bushaltestelle um einige Meter verlegt, um dann barrierefrei ausgebaut zu werden, daher kann der Vilbus die bisher bestehende Haltestelle auch weiterhin anfahren und muss weder umgeleitet, noch muss eine provisorische Bushaltestelle eingerichtet werden. „Wir freuen uns sehr, dass unser Programm zum Ausbau barrierefreier Bushaltestellen so reibungslos verläuft und die nächsten Projektphasen bereits in der Planung sind. Unserem Ziel, den Einstieg in die Busse stadtweit barrierefrei zu gestalten, kommen wir so Stück für Stück näher“, führt Wysocki weiter aus.

Die Stadt Bad Vilbel arbeite weiter konsequent an der Umsetzung barrierefreier Bushaltestellen. Die nächsten Haltestellen sind bereits festgelegt und befinden sich in der finalen Planung. „Auch im kommenden Jahr werden wir daher unser Programm fortsetzen und somit auch einen großen Beitrag zur Steigerung der Nahmobilität in unserer Stadt leisten“, so Wysocki abschließend.

Bildunterschrift: Ortsvorsteher Karl Peter Schäfer, Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, Derya Öcal vom Fachdienst Infrastruktur Kanal und Straße sowie der stellvertretende Ortsvorsteher Gronaus, Jannis Ahäuser, beim Beginn des barrierefreien Ausbaus der Bushaltestelle Nidderring.

Bad Vilbel, 14.12.2021

 

Nächste Bushaltestelle wird barrierefrei

Am Massenheimer Friedhof kann bald barrierefrei in den Bus gestiegen werden

Der Ausbau der barrierefreien Bushaltestellen geht weiter. Am Massenheimer Friedhof wird die Bushaltestelle derzeit entsprechend ausgebaut. Bald schon können Bürgerinnen und Bürger hier barrierefrei in den Bus einsteigen. Damit geht das Programm der Stadt Bad Vilbel zum barrierefreien Umbau aller Bushaltestellen im Stadtgebiet weiter. Erster Stadtrat Sebastian Wysocki schaute gemeinsam mit Ortsvorsteherin Irene Utter und deren Stellvertreterin, Annette Hielscher, vor Ort nach den Arbeiten.

„Jede weitere barrierefreie Bushaltestelle ist ein wichtiger Baustein in unserer Nahmobilitätsinfrastruktur. Je mehr Menschen problemlos den Öffentlichen Personennahverkehr in unserer Stadt nutzen können, desto besser ist es. Barrierefreie Bushaltestellen tragen daher einen wesentlichen Teil zu diesem Ziel bei“, erklärt Sebastian Wysocki und fügt an, dass die Bushaltestelle am Massenheimer Friedhof derzeit umgestaltet wird, da aufgrund der Baustelle im Ortskern Massenheims der Bus ohnehin umgeleitet werden muss. „Hiermit sind die Einschränkungen für alle Fahrgäste geringer, da die Haltestelle derzeit ohnehin nicht angefahren wird“, so Wysocki.

Mit der Bushaltestelle am Massenheimer Friedhof geht der zweite Teil des Ausbauprogramms für barrierefreie Bushaltestellen weiter. Für den dritten Teil sind die Förderanträge bereits gestellt und auch Teil vier ist schon in Planung. „Wir verlieren hier keine Zeit und arbeiten parallel an drei Teilen. Während Teil zwei ausgeführt wird, werden die Teile drei und vier im Hintergrund bereits fleißig geplant. Wir machen Tempo beim Ausbau barrierefreier Haltestellen“, freut sich Wysocki.

Für die Massenheimer Ortsvorsteherin, Irene Utter, ist es ein gutes Signal, dass die Haltestelle am Friedhof barrierefrei wird. „Mit dieser Haltestelle ist ein großer Teil unseres Stadtteils an den ÖPNV angebunden. Demnächst werden hier Eltern mit Kinderwagen oder mobilitätseingeschränkte Menschen mit Rollstuhl oder Rollator problemlos in den Bus steigen können, dies wird viele Menschen dazu bewegen, öfter die Annehmlichkeiten des ÖPNV zu nutzen“, ist sich Utter sicher.

Ortsvorsteherin Irene Utter, ihre Stellvertreterin Annette Hielscher und Erster Stadtrat Sebastian Wysocki begutachten die neuen Hochborde für die barrierefreie Bushaltestelle am Friedhof in Massenheim.

Bad Vilbel 06.10.2021

 

Zweiter Teil des Ausbaus barrierefreier Bushaltestellen beginnt

Weitere Bestandshaltestellen werden barrierefrei ausgebaut

Der erste Teil des barrierefreien Ausbaus von Bushaltestellen hat im gesamten Stadtgebiet Haltestellen im Bestand umgebaut. Seitdem verfügen diese Haltestellen über ein Hochbord, das das Einsteigen für Rollstuhlfahrerinnen und Fahrer sowie für Menschen mit Rollatoren oder auch Kinderwagen erleichtert und über taktile Leitelemente, die Menschen mit Sehbehinderungen Orientierung bieten. Nun beginnt der zweite Teil des Ausbaus barrierefreier Bushaltestellen.

An der Bushaltestelle „Am Webergarten“ in der Kernstadt wird schon fleißig gewerkelt. Die alte Haltestelle wird abgetragen, damit dort eine barrierefreie Haltestelle entstehen kann. Mit dieser Stelle beginnt der zweite Teil des Ausbaus von Bushaltestellen zu barrierefreien Haltepunkten. „Wenn wir den Öffentlichen Personennahverkehr in unserer Stadt fördern und diesen attraktiv machen wollen, müssen wir zusehen, dass alle Menschen die Möglichkeit haben, diesen zu nutzen. Dazu gehört unabdingbar die Barrierefreiheit in den Bussen und an den Bushaltestellen“, erklärt Erster Stadtrat und Verkehrs- und Baudezernent Sebastian Wysocki die Intention des Programms.

Insgesamt rund 280.000 Euro investiert die Stadt in diesen zweiten Teil des Ausbauprogramms. Dies soll dann auch nicht der letzte Teil gewesen sein. Für Teil drei sind bereits Förderanträge gestellt und der vierte Teil ist ebenfalls schon in Planung. „Bei der Neuerrichtung von Bushaltestellen im Zuge des Straßenendausbaus, beispielsweise im Quellenpark achten wir selbstverständlich auf die Barrierefreiheit. Unser ambitioniertes Ziel ist es aber, dass auch die Bestandshaltestellen diesen Zweck erfüllen. Hierfür ist unser Fachdienst Infrastruktur Kanal und Straße fleißig in der Planung, Vorbereitung und Durchführung, sodass wir schon jetzt parallel arbeiten“, führt der Erste Stadtrat weiter aus.

Gemeinsam mit dem Fachdienstleiter Infrastruktur Kanal und Straße, Matthias Bremer, machte sich Wysocki nun ein Bild vor Ort „Am Webergarten“, um den Start des zweiten Teils des Ausbaus barrierefreier Bushaltestellen zu begleiten. „Wir schaffen eine Mobilitätsinfrastruktur in unserer Quellen- und Festspielstadt für alle Bürgerinnen und Bürger. Dies tun wir mit verschiedenen Maßnahmen und Programmen seit Jahren sehr erfolgreich und möchten diesen Weg auch in Zukunft fortsetzen. Perspektivisch werden wir so jedem Menschen in Bad Vilbel ein passendes Mobilitätsangebot machen und damit eine größtmögliche Flexibilität erreichen“, so Wysocki abschließend.

Bildunterschrift: Sebastian Wysocki lässt sich von Fachdienstleiter Matthias Bremer die Maßnahme zum Ausbau der barrierefreien Bushaltestellen erläutern.

 

 

Bad Vilbel 15.07.2021