Radweg zur Hohen Straße auf Bad Vilbeler Gemarkung fertiggestellt

Der Radweg N4 ist auf Bad Vilbeler Seite ausgebaut

Der Radweg „N4“ ist nach gut einem Monat Bauzeit fertiggestellt. Ab sofort verbindet der ausgebaute Weg die Regionalpark Niddaroute und die Regionalparkroute Hohe Straße miteinander. Fortan können Radfahrerinnen und Radfahrer auf dem auf drei Meter Breite ausgebauten Weg fahren.

„Der Radweg stellt eine wichtige Verbindung zwischen zwei Regionalparkrouten dar und ist nicht nur touristisch ein wertvoller Weg, sondern bietet auch Radpendlerinnen und Radpendlern eine gute Alternative in Richtung Frankfurt. Der Weg selbst ist in drei Metern Breite ausgebaut, an einer Stelle sogar auf vier Metern. Damit ist auch Begegnungsverkehr problemlos möglich“, freut sich Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki über die Fertigstellung.

Aufgrund einer ökologischen Baubegleitung wurden auch alle Fragen der Nachhaltigkeit vor dem Bau und während der Maßnahme bedacht. Dies ist besonders wichtig, da man sich in ökologisch wichtigen Bereichen des Stadtwalds und der Wingert bewegt. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Verlauf und dem Prozess der Begleitung“, führt Wysocki weiter aus.

Der Ausbau erfolgte zunächst bis zur Stadtgrenze nach Frankfurt. Nach den hessischen Osterferien soll auch der Teil des Radweges, der auf Frankfurter Gemarkung verläuft, entsprechend ausgebaut werden. „Damit gibt es eine durchgehende Radverbindung von Bad Vilbel über die Hohe Straße nach Frankfurt. Unserem Ziel der besseren Vernetzung der Region durch ein flächendeckendes Radwegenetz kommen wir damit erneut ein großes Stück näher“, so Wysocki, der auch betont, dass mit dieser Maßnahme ein weiterer Mosaikstein des Radverkehrskonzepts aus dem Jahr 2017 abgeschlossen wurde. „Wir haben in den vergangenen viereinhalb Jahren konsequent daran gearbeitet, die Maßnahmen des Radverkehrskonzepts umzusetzen. Dabei sind wir bislang sehr weit gekommen und werden die Umsetzung auch fortsetzen. Unsere Vorgabe, die Nahmobilitätsinfrastruktur in Bad Vilbel deutlich auszubauen, wird somit auch immer weiter erfüllt“, so Wysocki abschließend.

Bad Vilbel, 23.11.2021

Bildunterschrift: Erster Stadtrat Sebastian Wysocki und Christian Kischka vom Fachdienst Infrastruktur Kanal und Straße am fertiggestellten Radweg N4.

Baubeginn an der Hohen Straße

Radweg N4 wird ausgebaut

In diesen Tagen beginnt der Ausbau des Radwegs „N4“, der eine Verbindung zwischen zwei Regionalparkrouten darstellt. Künftig wird der ausgebaute Weg dann die Regionalpark Niddaroute und die Regionalparkroute Hohe Straße miteinander verbinden. Der Ausbau wird aus dem Förderprogramm „Stadt und Land“ mit 280.000 Euro gefördert. Bei Gesamtkosten des Projekts in Höhe von rund 380.000 Euro beträgt der Eigenanteil der Stadt somit lediglich 100.000 Euro.

„Wir freuen uns, dass der Ausbau dieses wichtigen Radwegs nun beginnen kann. Der Weg wird künftig nicht nur eine schnelle Verbindung für Pendlerinnen und Pendler sein, sondern hat aufgrund seiner Lage auch einen enormen touristischen Wert“, sagte Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki am Rande des symbolischen Spatenstiches.

Der Ausbau des Radwegs wird dabei von einer ökologischen Baubegleitung begleitet, da die Maßnahme in einem sensiblen Gebiet zwischen dem Wingert und dem Stadtwald vollzogen wird. „Mit dem Ausbau des Radwegs schaffen wir eine gute Mobilitätsalternative, womit wir ökologischen Gesichtspunkten Rechnung tragen, dabei möchten wir jedoch auch den Eingriff in die Natur so nachhaltig wie möglich halten, weshalb wir erstmals auf eine ökologische Baubegleitung setzen“, erklärte Wysocki.

Noch im Laufe des Jahres soll die Maßnahme abgeschlossen sein, sodass der Radweg „N4“ schon bald genutzt werden kann.

Bad Vilbel, 26.10.2021

Erster Stadtrat Sebastian Wysocki kam mit Vertreterinnen und Vertretern des städtischen Fachdiensts Infrastruktur Kanal und Straße, des Planungsbüros und der ausführenden Firma zum symbolischen Spatenstich zusammen.

 

Fahrräder und Kinderwägen problemlos schieben

Rampe an Treppenanlage zwischen Bergstraße und Odenwaldstraße installiert

Die Treppenanlage zwischen der Bergstraße und der Odenwaldstraße in der Kernstadt ist ein viel genutzter Verbindungsweg und für die Anwohnerinnern und Anwohner der Odenwaldstraße der schnellste Weg in Richtung Innenstadt. Nun wurde hier eine Fahrradrampe installiert, die es nun problemlos möglich macht, Räder und auch Kinderwägen zu schieben.

„Wir wurden hierzu von Anwohnerinnen und Anwohnern angesprochen, ob es nicht möglich sei, eine derartige Rampe zu installieren. Dieser Bitte sind wir nun gern nachgekommen und haben den schnellsten Verbindungsweg in Richtung Innenstadt und zurück damit noch einmal attraktiver gestaltet“, erklärt hierzu Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, der die neue Rampe selbst mit dem Fahrrad ausprobierte.

Bislang mussten Familien ihre Kinderwägen oder Radfahrerinnen und Radfahrer ihre Fahrräder die Treppenanlage hinunter- und hinauftragen oder mit etwas Geschick über die Treppen manövrieren, es sei denn man nahm den längeren Weg über die Spessart- und Rechthienstraße. „Mit dieser Maßnahme haben wir hier nun für Abhilfe gesorgt und leisten damit einen weiteren kleinen Baustein zur Steigerung der Nahmobilitätsinfrastruktur, denn auch solche vermeintlich kleinen Maßnahmen verbessern die Möglichkeiten der unmittelbaren Anwohnerinnen und Anwohner“, führt Wysocki weiter aus.

In der Straße „An den Banggärten“ in Massenheim wurde bereits vor einiger Zeit eine ähnliche Fahrradrampe installiert, die gut und regelmäßig angenommen wird. „Wir werden auch künftig für solche Fälle in Einzelfallprüfungen schauen, ob wir mit solchen Maßnahmen die Nutzung von derlei Verbindungswegen und Treppenanlagen noch weiter verbessern können. Unser Ziel ist dabei, die eigene Mobilität so flexibel wie möglich zu gestalten und passende Angebote für alle Mobilitätsformen vorzuhalten“, so Wysocki abschließend.

Erster Stadtrat Sebastian Wysocki zeigt, wie problemlos fortan ein Fahrrad durch die neue Rampe zwischen Berg- und Odenwaldstraße geschoben werden kann.

Piktogramme und Rotmarkierungen erhöhen Sichtbarkeit

Neue Straßenmarkierungen für das Radfahren entgegen der Einbahnstraße

In den vergangenen Jahren wurden nach und nach Einbahnstraßen ausgewiesen, in denen das Fahrradfahren gegen die Richtung der Einbahnstraße möglich ist. Auf dem Heilsberg sind nun erste Straßen mit roten Farbmarkierungen und Piktogrammen versehen worden, die diese Regelung sichtbarer machen und die Wirkung der Freigabe verstärken sollen.

„Insbesondere auf dem Heilsberg haben wir ein sehr dichtes Netz von Einbahnstraßen. Hier haben wir also auch einige Straßen, in denen Radfahrerinnen und Radfahrer entgegen der Einbahnrichtung fahren dürfen. Jeweils am Anfang und am Ende solcher Straßen und an neuralgischen Kreuzungspunkten haben wir nun entsprechende Markierungen auf der Straße angebracht, um die Sinne aller Verkehrsteilnehmer für diese Regelung zu schärfen“, erklärt hierzu Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki.

Für Radfahrerinnen und Radfahrer sollen die neuen Markierungen Orientierung bieten, sich möglichst weit links zu halten. Autofahrerinnen und Autofahrer hingegen sollen durch die rote Farbe und die entsprechenden Piktogramme aufmerksamer sein und den Platz für Fahrräder ermöglichen. „Wir wissen, dass viele Radfahrerinnen und Radfahrer die Möglichkeit nutzen, durch die Freigabe eine Einbahnstraße auch entgegen der eigentlichen Richtung zu befahren. Mit der neuen Maßnahme wollen wir die Sicherheit für sie erhöhen. Es hilft aber auch allen anderen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern, da diese nun die Freigabe noch einmal verdeutlicht bekommen“, führt Wysocki weiter aus.

Piktogramme und Farbmarkierungen dieser Art gehören für Wysocki zur Nahmobilitätsinfrastruktur dazu. „Unter der Herstellung einer solchen Infrastruktur verstehen viele lediglich den Bau neuer Radwege. Dabei ist es unabdingbar, vorhandene Wegebeziehungen zu kennzeichnen oder die Sichtbarkeit der Nahmobilität zu erhöhen. Dies stellen wir mit solchen kleineren Maßnahmen sicher, weshalb diese selbstverständlich zu unserer Nahmobilitätsstrategie gehören“, so Wysocki abschließend.


Bad Vilbel, 12.07.2021

Straßenverkehrsbehördenleiter Timo Jehner und Erster Stadtrat Sebastian Wysocki an einem der neuen rotmarkierten Bereiche mit Fahrradpiktogramm auf dem Heilsberg.

Mit atemberaubenden Ausblick an den Rastplätzen verweilen

Am Geh- und Radweg im Quellenpark sind die Rastplätze möbliert worden

Der Geh- und Radweg von Dortelweil in die Kernstadt, der einmal durch den Quellenpark geht, wird schon heute rege genutzt. Insbesondere Schülerinnen und Schüler nutzen diese schnelle Verbindung auf dem Weg zum Schulzentrum. Aber auch viele Spaziergänger und Fahrradfahrer genießen den gut ausgebauten Weg für ihre Touren. Nun wurden auch die Rastplätze entlang des Weges möbliert. Insbesondere auf der Landschaftsbrücke über der L3008 bieten sie einmalige Verweilplätze.

Erster Stadtrat Sebastian Wysocki schaute sich die neuen Plätze nach der Möblierung an und ist überzeugt davon, dass diese stark frequentiert sein werden. „Wer hier auf der Landschaftsbrücke Halt macht, hat einen fantastischen Blick zum Taunus. Auf der anderen Seite kann man den gesamten Quellenpark von hier aus überblicken. Ich bin mir sehr sicher, dass wir hier Plätze von hoher Aufenthaltsqualität geschaffen haben“, erklärt Wysocki und fügt an, dass die Plätze bewusst mit hochwertiger Möblierung ausgestattet wurden.

Neben Tischen und Bänken finden Rastsuchende auch genügend Fahrradbügel zum Abstellen ihrer Räder. „Der Geh- und Radweg durch den Quellenpark wird künftig sicher auch von vielen Fahrradausflüglern genutzt, die hier dann optimale Bedingungen für eine Pause vorfinden werden“, ist sich Wysocki sicher.

Der neue Geh- und Radweg mit den Rastplätzen und in seiner bewusst gewählten Ausbaubreite stellt für Wysocki auch ein Zeichen dar, dass insbesondere der Radverkehr im neuen Baugebiet im Quellenpark besondere Berücksichtigung findet. „Dieser Weg ist schon jetzt ein stückweit die Hauptstraße des Quellenparks und das ganz bewusst nur für Radfahrer und Fußgänger. Der Weg ist zudem ein innerstädtischer Verbindungsweg und stellt für viele Bürgerinnen und Bürger die kürzeste sowie schnellste Verbindung zwischen den Stadtteilen dar“, so Wysocki abschließend.


Bad Vilbel, 25.02.2021

Erster Stadtrat Sebastian Wysocki an den zwei gegenüberliegenden Rastplätzen auf der Landschaftsbrücke am Weg durch den Quellenpark.

 

Fuß- und Radweg parallel zur B3 ausgebessert

Maßnahme schließt Lücke zwischen Massenheim und Dortelweil

Bereits Anfang des Jahres wurde der Fuß- und Radweg, der parallel zur B3 verläuft zwischen Massenheim und Dortelweil ausgebaut. Nun schloss sich eine weitere Maßnahme an. Durch Ausbesserung des Weges wurde das Stück zwischen dem Ende der ersten Ausbaustufe und Dortelweil geschlossen. Diese Maßnahme ist Teil des Feldwegeertüchtigungsprogramms, das bereits im vergangenen Jahr begonnen wurde.

Erster Stadtrat Sebastian Wysocki schaute sich nach Beendigung der Maßnahme den neuen Weg an und freut sich, dass eine weitere Lücke im Wegenetz rund um Bad Vilbel geschlossen werden konnte. „Attraktive, gut ausgebaute und sichere Wege in und um Bad Vilbel sind uns ein großes Anliegen. Sie dienen einerseits der Naherholung, andererseits sind sie für Fahrradfahrer schnelle Verbindungen zwischen den Stadtteilen“, erklärt Wysocki hierzu.

Auf einer Strecke von rund 700 Metern wurde eine neue Tragdeckschicht aufgebracht, da der alte Asphalt stark beschädigt war und teilweise große Schlaglöcher aufwies. Insgesamt rund 115.000 Euro betrugen hierbei die Baukosten. „Wenn man sieht wie gut die erste Ausbaustufe des Wegs angenommen wird, ist das Geld hier sehr gut investiert. Viele Radfahrerinnen und Radfahrer, aber auch Inline Skater oder Jogger und Spaziergänger sind hier regelmäßig unterwegs. Ihnen allen bieten wir mit dem weiteren Ausbau zusätzliche Attraktivität auf dieser Strecke“, so Wysocki abschließend.

Bad Vilbel, 14.12.2020

Erster Stadtrat Sebastian Wysocki freut sich über den weiteren Ausbau des Fuß- und Radwegs parallel zur B3.

 

Mit dem Rad gegen die Einbahnstraßenrichtung

Freigabe zur Fahrt gegen die Einbahnstraßenrichtung im Gronauer Weg

Eine Fahrt mit dem Fahrrad von der Lehmkaute in die Kernstadt und zurück ist ab sofort noch einfacher und schneller möglich, denn der Gronauer Weg ist nun für die Fahrt mit dem Fahrrad entgegen der Richtung der Einbahnstraße freigegeben. Somit können Fahrradfahrer die Straße nutzen, wenn sie beispielsweise von der Frankfurter Straße in Richtung Lehmkaute fahren möchten.

„In den vergangenen Jahren haben wir einige Straßen für die Fahrt entgegen der Einbahnstraße freigegeben. Jede dieser Freigaben beruht auf Einzelfallprüfungen und entsprechenden Entscheidungen. Die Freigabe des Gronauer Wegs ist für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Wohngebiets das sich dem Weg anschließt ein großer Gewinn“, ist sich Erster Stadtrat Sebastian Wysocki sicher.

Die Freigabe von Einbahnstraßen für das Fahrradfahren entgegen der Fahrtrichtung ist Teil des Radverkehrskonzepts der Stadt Bad Vilbel und somit ein wichtiger Baustein in der Nahmobilitätsstrategie der Stadt. „Radwegeverbindungen zu schaffen oder zu verbessern, heißt nicht immer nur, neue Radwege zu bauen oder vorhandene Radwege auszubauen. Maßnahmen wie die Freigabe von Einbahnstraßen zum Befahren gegen die Fahrtrichtung gehören unmittelbar zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur dazu. Wir schaffen dadurch kürzere Wegebeziehungen und schnellere Verbindungen für alle Radfahrerinnen und Radfahrer“, erklärt Wysocki abschließend.

Bad Vilbel, 14.12.2020

Sebastian Wysocki zeigt an, dass der Gronauer Weg für das Fahren gegen die Fahrtrichtung freigegeben wurde.

 

 

Ausbau des Karbener Wegs führt zu zeitweiser Vollsperrung

Verbindungsweg zwischen Dortelweil und Karben wird saniert

Ab dem 2. November wird der Karbener Weg, der Dortelweil mit der Nachbarstadt Karben verbindet, für alle Verkehrsteilnehmer vollgesperrt. Grund hierfür ist der Ausbau des Feldweges für den Radverkehr. Bis Ende des Jahres soll die Vollsperrung bestehen blei-ben. Für Radfahrer wird eine Umleitung über den Niddaradweg eingerichtet.

Schon lange ist der Ausbau des Karbener Wegs zwischen Dortelweil und Karben im Gespräch. Nach vielen Gesprächen einigten sich die Städte Bad Vilbel und Karben gemeinsam mit dem Wetteraukreis sowie Vertretern unterschiedlicher Interessengruppen auf einen Ausbau des Weges. Der Wetteraukreis erklärte sich bereit, die Planung und Genehmigung bis zur Ausführungsplanung zu übernehmen. Die Stadt Bad Vilbel kümmerte sich um die Beantragung von Fördermitteln und den eigentlichen Wegebau. Die vorhandene Wegeparzelle wird im Zuge der Bauarbeiten auf einer Länge von rund 875 Metern auf einer Breite von 4,50 Metern asphaltiert, um einen gefahrlosen Begegnungsverkehr zwischen landwirtschaftlichen Fahrzeigen und dem Radverkehr zu ermöglichen. Der Karbener Weg ist die schnellste und kürzeste Verbindung zwischen dem Bad Vilbeler Stadtteil Dortelweil und dem Karbener Stadtteil Klein-Karben. „Wir freuen uns sehr, dass dieser wichtige Verbindungsweg zwischen Bad Vilbel und Karben nun ausgebaut wird. Der Weg hat eine wichtige Funktion für Radfahrer, insbesondere für Radpendler. Aber auch bei Fußgängern genießt er eine große Beliebtheit“, erklärt hierzu Erster Stadtrat Sebastian Wysocki.

Der Wegeausbau ist Teil des Radverkehrskonzepts, welches im Februar 2018 von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig beschlossen wurde. „Eine weitere Maßnahme unseres Radverkehrskonzepts wird damit umgesetzt. Wir können mit Fug und Recht be-haupten, dass dieses Konzept schon jetzt ein Erfolgsmodell ist und in Kombination mit vielen weiteren Maßnahmen zur Verbesserung der Nahmobilitätsinfrastruktur Bad Vilbel in dieser Hinsicht deutlich vorangebracht hat“, freut sich Wysocki. Rund 450.000 Euro investiert die Stadt in den Wegeausbau. Um die unbefugte Nutzung des Karbener Wegs für den Schleichverkehr zu unterbinden, wird auf dem Weg ein funkgesteuerter Poller errichtet, der lediglich von einem berechtigten Personenkreis wie der Landwirtschaft, der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes, geöffnet werden kann

Bis Ende des Jahres soll der Ausbau des Karbener Wegs andauern und die Vollsperrung bestehen bleiben. Eine Umleitung über den Niddaradweg ist eingerichtet und ausgeschildert.

26.10.2020

Durch den Quellenpark mit dem Rad oder zu Fuß

Geh- und Radweg zwischen Dortelweil-West und der Kernstadt fertiggestellt

Auf rund 1.000 Metern können Fußgänger und Radfahrer nun einmal durch den Quellenpark hindurch laufen oder fahren. Der neue und durchgehend beleuchtete Fuß- und Radweg ist fertiggestellt. Gut ein halbes Jahr dauerten die Arbeiten an dem Weg, der pünktlich zum Start des neuen Schuljahres freigegeben werden konnte. Erster Stadtrat Sebastian Wysocki machte sich gemeinsam mit dem Leiter der Straßenverkehrsbehörde, Timo Jehner, ein Bild vor Ort.

„Der Fuß- und Radweg ist so angelegt, dass Radfahrer und Fußgänger voneinander getrennt unterwegs sein können. Der Weg ist breit genug, dass auch entgegenkommende Verkehrsteilnehmer problemlos aneinander vorbeikommen. Die Trennung der Fußgänger und Radfahrer ist zudem optisch erkennbar“, erklärt Sebastian Wysocki. Die Auftragssumme der Maßnahme betrug etwa 780.000 Euro, für die Herstellung des Wegs erhielt die Stadt Zuschüsse aus dem Nahmobilitätsfördertopf.

„Es ist schön, dass wir den Weg zum Beginn des neuen Schuljahres freigeben können und somit allen Schülerinnen und Schülern, aber natürlich auch allen anderen Nutzern des Wegs die schnellste direkte Verbindung zwischen Dortelweil-West und der Kernstadt bieten können. Noch ist der Weg nicht endgültig fertig, denn es wird am Wegesrand noch eine Möblierung geben, wie wir sie beispielsweise vom neuen stadtseitigen Niddauferweg kennen“, führt Wysocki weiter aus. Der Weg wird dann an entsprechenden Stellen Tische und Bänke sowie Papierkörbe und Fahrradabstellbügel erhalten.

Künftig wird der Schulweg zwischen Dortelweil-West und dem Schulzentrum in der Kernstadt auf diesem neuen Fuß- und Radweg entlangführen. Da in der bislang genutzten Max-Planck-Straße jedoch noch Straßenbauarbeiten stattfinden, ist zunächst noch eine Umleitung über die Rodheimer Straße notwendig. Sobald diese Arbeiten voraussichtlich Anfang Oktober abgeschlossen sind, wird der Schulweg über die Max-Planck-Straße und die Petterweiler Straße zum so genannten Schwimmbadkreisel geführt. Da im gesamten Quellenpark eine rege Bautätigkeit herrscht, gilt trotzdementsprechende Achtsamkeit. „Da der gesamte Weg beleuchtet ist, sind Fußgänger und Radfahrer stets gut zu sehen. Wir haben durch Hinweisschilder und mobile Abgrenzungen aber auch zusätzliche Sicherheiten insbesondere für die Schülerinnen und Schüler installiert“, weist der Leiter der Straßenverkehrsbehörde, Timo Jehner auf den Schulweg hin.

11.08.2020

Der neue Fuß- und Radweg durch den Quellenpark stellt die schnellste direkte Verbindung zwischen Dortelweil-West und der Kernstadt dar.

 

Stadtseitiger Niddauferweg für den Verkehr freigegeben

Weg darf nun vollumfänglich genutzt werden

Fertiggestellt war der stadtseitige Niddauferweg bereits vor rund drei Wochen. In der Zwischenzeit wurden jedoch noch Möblierungen installiert und Piktogramme auf dem Boden angebracht. Nun konnte der neue Fuß- und Radweg zwischen Marktplatz und Wiesengasse für den Verkehr freigegeben werden. 

„Der neue stadtseitige Niddauferweg ist wirklich eine Bereicherung für unsere Stadt und für den Fuß- und Radverkehr in der Kernstadt. Durch den breiten Ausbau können sich Radfahrer und Fußgänger hier begegnen, ohne stehenbleiben zu müssen, die neuen Bank-Tisch-Gruppen laden zum Verweilen ein und dank der neuen Beleuchtung ist auch in Abendstunden die Verkehrssicherheit gegeben“, freut sich Erster Stadtrat Sebastian Wysocki über die Fertigstellung und Verkehrsfreigabe.

Entlang des Weges wurden zudem neue Bäume gepflanzt, zusätzlich wurden Gras und regionale Blühwiesen eingesät. „Die Randstreifen des Weges werden schon bald blühen und damit auch eine Heimat für Insekten werden. Das ist an diesen Stellen nur durch den Umbau des Weges möglich und ein nachhaltiger und wirklich schöner Effekt durch die Neugestaltung des Wegeverlaufs. Das neue Erscheinungsbild wertet den stadtseitigen Niddabereich unglaublich auf“, führt Wysocki weiter aus.

Insgesamt blickt Wysocki mit sehr positiver Aussicht auf den zentralen Innenstadtbereich Bad Vilbels. „Der Niddauferwegs ist nun fertiggestellt. Stichstraßen wie die Schützenhof-straße, die Baugasse oder der Grüne Weg sind entweder bereits fertiggestellt oder stehen kurz vor dem Abschluss. Am Einmündungsbereich der Frankfurter Straße zum Grünen Weg kann man bereits heute erkennen, wie unsere Frankfurter Straße einmal in Gänze aussehen wird und die neu gestalteten Platzbereiche unter anderem an der Baugasse und am Grünen Weg nehmen Formen an. Insgesamt verändern wir das Erscheinungsbild des Herzens unserer Stadt gerade wirklich nachhaltig und machen dieses zukunftsfest“, spricht Wysocki voller Vorfreude auf die Neugestaltung des Innenstadtbereichs. 

Der Erste Stadtrat betont auch noch einmal, dass diese Maßnahmen im Zusammenhang mit dem leider abgesagten Hessentag stehen. „Wir haben für diese Maßnahmen einerseits Fördergelder erhalten, an die wir ohne Hessentag wohl nie gekommen wären. Andererseits haben wir sie früher und schneller begonnen, um sie zum Hessentag in Teilen abgeschlossen zu haben. Auch wenn wir nun das große Hessenfest leider nicht feiern können, bleiben diese attraktiven Neugestaltungen immer auch ein Teil dessen“, so Wysocki abschließend.

07.05.2020

Ob mit dem Rad auf dem Weg oder entspannen an den neuen Tischgruppen am Wegesrand, Erster Stadtrat Sebastian Wysocki freut sich über die Neugestaltung des stadtseitigen Niddauferwegs.

 

Stadtseitiger Niddaradweg fertiggestellt

Möblierung wird vervollständigt – Verkehrsfreigabe erfolgt

Schon jetzt ist erkennbar, wie sehr der stadtseitige Rad- und Fußweg entlang der Nidda diesen Bereich aufwertet. Die Arbeiten am Weg selbst sind abgeschlossen. Zuletzt wurden die angekündigten Ersatzpflanzungen von Bäumen vorgenommen und nach und nach wird die Möblierung der Aufenthaltsplätze entlang des Wegs vervollständigt. Bald schon erfolgt die Verkehrsfreigabe und der Weg kann danach ausgiebig genutzt werden.

Auf 700 Meter Länge wurde der Weg ausgebaut, fünf gepflasterte Aufenthaltsflächen sind entlang des Weges entstanden. Neue Stützmauern mit einer Länge von zusammen rund 206 Metern wurden errichtet, die Beleuchtung komplett erneuert und modernisiert und neue Bäume wurden entlang des Weges gepflanzt. „Der stadtseitige Niddarad- und Fußweg ist wirklich schön geworden. In Zukunft wird er parallel zur Frankfurter Straße vielen Menschen ermöglichen, Rad zu fahren oder zu Fuß zu gehen. Der Weg ist eine wichtige Infrastrukturmaßnahme und trägt ganz sicher auch dazu bei, unsere Innenstadt noch attraktiver zu machen“, freut sich Erster Stadtrat Sebastian Wysocki über die bauliche Fertigstellung des Wegs. 

Rund 1,3 Millionen Euro hat die Erweiterung des Wegs gekostet. Die Maßnahme ist Bestandteil des Radverkehrskonzepts der Stadt Bad Vilbel, das im Jahr 2018 einstimmig von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurde. „Das Radverkehrskonzept bietet uns eine optimale Handlungsanleitung zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur in unserer Stadt. Der stadtseitige Rad- und Fußweg entlang der Nidda gehört unabdingbar dazu, denn der Zustand des Niddauferwegs parallel zur Frankfurter Straße war nicht gut. Gehobenes Pflaster durch Baumwurzeln, Schlaglöcher und schlecht einsehbare Kurvenbereiche machten den Weg vor allem für mobilitätseingeschränkte Personen schwer passierbar. Dies wird ab sofort anders sein“, erklärt Wysocki.

Künftig können Radfahrer und Fußgänger von der Wiesengasse bis zur Rathausbrücke den neuen Weg nehmen und müssen dabei auch nicht stehen bleiben, um entgegenkommende Radfahrer oder Fußgänger passieren zu lassen. „Der Weg ist mit einer ausreichenden Breite von überwiegend drei Metern für Fahrten oder Gänge in beide Richtungen geeignet. Wer künftig also mit dem Rad vom Marktplatz kommend in Richtung Wiesengasse möchte, kann dies tun, ohne auf die andere Seite der Nidda wechseln zu müssen und umgeht somit auch das Verbot zur Fahrt entgegen der Einbahnstraßenrichtung in der Frankfurter Straße“, führt Wysocki weiter aus. Wie im Burgpark werden noch zusätzliche Piktogramme auf die Fahrbahn aufgebracht werden und Schilder sollen auf die gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmer hinweisen.

Auch nach der Verkehrsfreigabe wird es an den Aufenthaltsflächen kleinere Arbeiten geben, um die Möblierung zu vervollständigen. „Sobald der Weg dann komplett fertiggestellt ist, wird er den Bad Vilbelerinnen und Bad Vilbelern, aber auch den Gästen unserer Stadt eine tolle Route bieten und die Aufenthaltsqualität an dieser Stelle enorm erhöhen“, so Wysocki abschließend.

14.04.2020

 

Bessere Radverbindung für mehr Radverkehr

Wysocki: „Wer den Radverkehr fördern möchte, muss auch Radwege bauen“

Der Bau und die Herstellung von Infrastruktur ist eine große Herausforderung. Insbesondere gilt diese Herausforderung im Bereich der Verkehrsinfrastruktur. Man benötigt sie, man möchte sie schnellstmöglich haben, doch ohne Einschränkungen kann die Herstellung von Straßen und Wegen nur in den seltensten Fällen vollzogen werden. Dies gilt auch für die Erweiterung des Radwegenetzes in der Stadt Bad Vilbel. Allein bis Juni werden drei wichtige Radverbindungen von und nach Dortelweil fertiggestellt.

„Es ist möglicherweise das größte Radinfrastrukturpaket unserer Stadt, das derzeit in Bau ist. Der Weg zwischen Massenheim und Dortelweil, der Radweg über die Landschaftsbrücke durch den Quellenpark zwischen Dortelweil und der Kernstadt und der Ausbau des Niddaradwegs zwischen Dortelweil und der Kernstadt sind derzeit im Bau. Das sind insgesamt rund zwei Streckenkilometer, die derzeit verbessert, erweitert und ausgebaut werden“, berichtet Erster Stadtrat Sebastian Wysocki. Keine Stadt vergleichbarer Größe in unserer näheren Umgebung könne ein solches Maßnahmenpaket vorweisen.

„Wer die Radverkehrsinfrastruktur verbessern möchte, kommt nicht umher, diese auch baulich herzustellen. Mit Baumaßnahmen gehen dann auch einmal Einschränkungen einher. Wir versuchen diese so gut es geht zu minimieren. Daher haben wir den Bau dieser Radwege auch in eine Zeit gelegt, in der weniger Leute mit dem Rad unterwegs sind und Umleitungen sowie Alternativroutenvorschläge eingerichtet und ausgeschildert“, führt Wysocki weiter aus. Auch wurde versucht, die wichtige Verbindung über die Landschaftsbrücke so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. „Wir haben uns aber aus Sicherheitsaspekten und witterungsbedingt dazu entschieden, diese Verbindung bis auf Weiteres zu sperren“, so Wysocki.

Der sechste Bauabschnitt des Niddaradwegs zwischen dem Dortelweiler Sportplatz und dem Bahnübergang der Niddertalbahn inklusive dem Brückenneubau der so genannten Bodirsky-Brücke ist bereits seit einigen Tagen im Gange, der Radweg zwischen Massenheim und Dortelweil steht kurz vor dem Abschluss und auch der Geh- und Radweg im Quellenpark über die Landschaftsbrücke ist im Zeitplan. Alle eint, dass sie Ende Mai fertig sein sollen. „Wir wissen, dass das ambitioniert ist, aber der Fortschritt der begonnenen Maßnahmen und die Erfahrung der vergangenen Jahre zeigen uns, dass wir das schaffen können. Sind alle Wege fertiggestellt, haben wir eine immense Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur erreicht“, betont der Erste Stadtrat.

Für den Bau des sechsten Abschnitts des Niddaradwegs gibt es eine Umleitung über den ausgebauten Radweg zwischen Dortelweiler Sportplatz und dem Dottenfelderhof. Beim derzeit gesperrten Weg über die Landschaftsbrücke im Quellenpark gibt es alternative Routenvorschläge über die parallel verlaufende Friedberger Straße oder aus „Alt-Dortelweil“ kommend über den Weg zum Dottenfelderhof.

 

Neuer Radweg zwischen Massenheim und Dortelweil fertiggestellt

Kurze Bauzeit für 730 Meter Ausbaustrecke

Der parallel zur Bundesstraße B3 verlaufende Wirtschaftsweg zwischen den Stadtteilen Massenheim und Dortelweil ist bereits nach kurzer Bauzeit fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben. Auf 730 Metern wurde der Weg verbreitert, mit Banketten versehen und neu asphaltiert. Er ist nun die schnellste Verbindung zwischen den beiden Stadtteilen.

„Wir freuen uns sehr, dass der Weg so schnell fertiggestellt wurde. Als Teil des Radverkehrskonzepts hat er eine hohe Erschließungs- und Verbindungsfunktion. Der Weg ist nun die kürzeste und schnellste Verbindung zwischen den beiden Stadtteilen“, erklärt hierzu Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, der voll des Lobes für die ausführende Firma ist. „Bei dieser Maßnahme ging wirklich alles problemlos über die Bühne. Es ist schön zu sehen, dass mit diesem Weg ein weiterer Mosaikstein des Radverkehrskonzepts umgesetzt wurde“, führt Wysocki weiter aus.

Der Weg, der nun als Rad- und Fußweg genutzt werden kann, dient aber auch als Wirtschaftsweg für Landwirte. Diese können den Weg nun deutlich besser nutzen, sodass auch sie von der Maßnahme profitieren. „Insgesamt haben wir hier eine win-win-Situation für alle Nutzer und Beteiligte gefunden. Durch den ausgebauten Weg rückt die Stadt Bad Vilbel auch näher zusammen, da wir Distanzen verkürzen und schnellere Routen schaffen“, weist der Erste Stadtrat auf einen weiteren Vorteil hin.

Das Radverkehrskonzept wird weiter sukzessive abgearbeitet. Viele Radwege sind bereits neu gebaut oder erneuert worden. Auf dem Niddaradweg wird in Dortelweil derzeit ein letztes Teilstück in Bad Vilbel erneuert und auch die Radverkehrsinfrastruktur hat man durch neue Fahrradabstellanlagen oder verschließbare Fahrradboxen bereits deutlich verbessert und wird dies auch weiterhin tun. „Das Radverkehrskonzept als Leitrahmen der Verbesserung der Nahmobilitätsinfrastruktur gibt uns Maßnahmen vor, wir haben seit rund drei Jahren die Taktung hierbei enorm erhöht und freuen uns, unsere Stadt damit für zukünftige Mobilitätsbedürfnisse fit zu machen“, so Wysocki abschließend.

24.03.2020

 

Der neue Radweg mit Blick nach Massenheim.

 

Radverbindung zwischen Massenheim und Dortelweil wird ausgebaut

Radverkehrskonzept wird konsequent umgesetzt

Der parallel zur Bundesstraße B3 verlaufende Wirtschaftsweg wird gerade für den Radverkehr runderneuert. Ziel ist es eine komfortable Verbindung zwischen den Stadtteilen Dortelweil und Massenheim zu schaffen. Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki machte sich gemeinsam mit Ortsvorsteherin Irene Utter und dem Leiter des Fachdienstes Infrastruktur Kanal und Straße, Matthias Bremer, ein Bild von der Baumaßnahme. „Wir arbeiten konsequent daran unsere schöne Stadt noch fahrradfreundlicher zu machen“, macht Wysocki deutlich. Mit finanzieller Förderung des Landes Hessen wird das etwa 730 Meter lange Wegestück für rund 270.000 Euro neu gebaut. 

Die Firma Strassing hat eine Bauzeit von drei Wochen angesetzt. In dieser Zeit wird der alte Belag ausgebaut, ein stabiler und belastbarer Untergrund aus Schotter eingebaut und zum Schluss eine Asphalttragdeckschicht aufgetragen. Der Weg wird nach Ende der Baumaßnahme drei Meter breit sein, mit 50 Zentimeter breiten Banketten rechts und links des Wegesrandes. Dies ist notwendig, weil der Weg auch von großen landwirtschaftlichen Maschinen genutzt wird.

„Die Maßnahme ist ein wichtiger Lückenschluss im innerörtlichen Radwegenetz, denn dieser Weg ist die direkteste und damit kürzeste Verbindung zwischen Dortelweil und Massenheim“, ergänzt Wysocki. Diese Ausbaumaßnahme ist Bestandteil des durch die Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Radverkehrskonzepts, dass konsequent abgearbeitet wird. „Wir haben uns ein umfangreiches Arbeitsprogramm gesetzt, das wir nun Stück für Stück umsetzen“, so der Verkehrsdezernent abschließend.

Hintergrund:
Von Dortelweil kommend führen befestigte (asphaltierte) Wege über den Wasserlachweg und eine Unterführung auf die Westseite der B 3. Von hier aus verläuft ein paralleler Weg in Richtung Süden (Massenheim) entlang der B3 bis zur signalisierten Kreuzung L 3008 / Am Stock. Der Abschnitt zwischen Wasserlachweg und L 3008 ist nur teilweise mit Asphalt bzw. Beton befestigt und weist größtenteils Schäden auf (Schlaglöcher, Risse, gebrochene Betonplatten). Bei schlechtem Wetter ist der Weg daher für Radfahrer nicht komfortabel zu befahren.

28.02.2020

Matthias Bremer, Leiter Fachdienst Infastruktur Kanal und Straße, Irene Utter, Massenheimer Ortvorsteherin und Erster Stadtrat Sebastian Wysocki beim Ortstermin an der Radverbindung.

 

 

Neuer Plattenweg fertiggestellt

Über 1500 Quadratmeter Fläche neu gestaltet

Auf 471 Metern wurde der sogenannte Plattenweg auf dem Heilsberg zwischen dem Schlesienring und dem Pommernweg ausgebaut und verbreitert, sodass künftig Radfahrer und Fußgänger den Weg gemeinsam nutzen können. Zusätzlich wurden die Leuchten entlang des Wegs neu angeordnet und ein zusätzlicher Lichtpunkt gestellt, womit der Weg auch besser ausgeleuchtet ist.

„Der Plattenweg hat eine sehr wichtige Erschließungsfunktion für den Heilsberg Mit dem nun abgeschlossenen Ausbau haben wir den Plattenweg attraktiver gestaltet und ermöglichen zukünftig Begegnungsverkehr und die gemeinsame Nutzung von Radfahrern und Fußgängern“, freut sich Erster Stadtrat Sebastian Wysocki über die Fertigstellung der Maßnahme. Damit sei eine weitere Maßnahme aus dem Radverkehrskonzept umgesetzt. „Wir arbeiten konsequent daran, die Nahmobilität in unserer Stadt zu fördern. Mit dem Abschluss dieses Wegebaues haben sowohl Fußgänger als auch Radfahrer eine komfortable Verbindungsachse“, so Wysocki weiter. 

Mit rund 313.000 Euro schlägt die Maßnahme zu Buche, ein Zuschuss von 264.000 Euro kommt aus dem Nahmobilitätsfördertopf von Hessen Mobil. Die Querungen des Plattenwegs zum Pommernweg, Schlesienring und zum Wetterauer Weg wurden im Zuge der Arbeiten zudem barrierefrei gestaltet. Rund 1500 Quadratmeter Pflasterflächen wurden neu hergestellt.  Unter anderem wurden die Flächen unter den Sitzbänken gepflastert, damit man sich auch bei schlechtem Wetter trocknen Fußes ausruhen kann. 

Auch für den Ortsbeirat ist die Fertigstellung des neuen Plattenwegs ein wichtiger Meilenstein. „Für uns Heilsberger gehört der Plattenweg unabdingbar zu unserem Ort. Er ist Teil unserer Geschichte. Wir sind froh, dass dieser auch nach der Erweiterung seinen Charakter erhalten konnte und fortan gut und bequem von verschiedenen Verkehrsteilnehmern genutzt werden kann“, ist auch Ortsvorsteher Peter Schenk zufrieden mit dem Ergebnis.

28.02.2020

 

Neue Niddabrücke schwebt ein

Niddaufer in Dortelweil wieder miteinander verbunden

Der alte und schmale „Bodirsky-Steg“ ist vor rund fünf Wochen abgerissen worden. Im Zuge des Ausbaus des Niddaradwegs sollte eine neue, breitere Brücke den alten Steg ersetzen. Nun ist diese an Ort und Stelle gebracht worden. Mit einem beeindruckenden Manöver hievte ein Schwerlastkran die Brücke auf das zuvor gelegte Fundament.

„Die Maßnahme zur Erweiterung des Niddaradwegs an dieser Stelle erreichte mit der Einhebung der neuen Brücke eine Art Höhepunkt. Ein solches Manöver hat man nicht alle Tage. Es war wirklich beeindruckend wie akkurat die Bauarbeiter der Firma Laudemann mit Hilfe des Schwerlastkrans und Seilen diese tonnenschwere Brücke an Ort und Stelle bugsierten“, zeigt sich Erster Stadtrat Sebastian Wysocki sichtlich begeistert von dieser Teilmaßnahme des Niddaradwegbaus.

Die gesamte Maßnahme wird nun vollendet. Solange sie läuft, gelten weiter die bekannten Umfahrungen des Teilstücks des Niddaradwegs über den Dottenfelderhof.

13.05.2020

 

In luftiger Höhe balanciert der Schwerlastkran die neue Niddabrücke in Dortelweil. Ein Bauarbeiter gleicht mit Hilfe eines Seils aus.

 

An Ort und Stelle verbindet die neue Brücke die beiden Niddaufer.

 

Vollsperrung der Niddaroute zwischen Sportplatz Dortelweil und Bahnübergang der Niddertalbahn

Diese Woche beginnen die Arbeiten zum Neubau der Niddabrücke, Vollsperrung der Niddaroute zwischen Sportplatz Dortelweil und Bahnübergang der Niddertalbahn, Umleitung ist eingerichtet

Der Zweckverband Regionalpark Niddaroute geht zusammen mit der Stadt Bad Vilbel einen der nächsten, großen Ausbauabschnitt an. Die Niddaroute zwischen Sportplatz Dortelweil und Bahnübergang der Niddatalbahn wird in den kommenden Monaten ausgebaut. Und nicht nur das: die Niddabrücke südlich des Sportplatzes - die sog. Bodirsky-Brücke - wird neu gebaut. Die Bauarbeiten beginnen diese Woche. Die Niddaroute ist zwischen Sportplatz Dortelweil und Bahnübergang gesperrt! Die Umleitung führt über den Weg zum Dottenfelder Hof und dann weiter auf dem straßenbegleitenden Radweg entlang der Büdinger Straße (L3008) bis zur Nidda. Dort kann die neue, großzügige Rampe hinunter zur Niddaroute genutzt werden, die die Stadt Bad Vilbel letztes Jahr ausbaute.

Bei dem 6. Bauabschnitt der Niddaroute, wie er im Zweckverband genannt wird, handelt es sich um eines der größten Ausbauvorhaben des Zweckverbands Regionalpark Niddaroute. Die Gesamtprojektkosten (Bau-, Planungs- und Genehmigungskosten) belaufen sich auf rund 1,56 Mio. Euro. Das Land Hessen bezuschusst das Projekt mit rund 1,1 Mio. Euro. Im Oktober 2019 haben die Verbandsgremien des Zweckverbandes das Projekt einstimmig beschlossen, im November lagen die Fördermittelbescheide vor und im Dezember fanden dann die öffentlichen Ausschreibungen der Baumaßnahmen statt.

Die Niddaroute wird in einer Breite von 3,00 m in Asphalt ausgebaut. In diesem Abschnitt werden auch drei Rastplätze mit Bänken und Tischen errichtet und ein begleitendes Grünkonzept umgesetzt. Die Brücke wird auf vier Meter Breite ausgebaut und gewährleistet Menschen mit Kinderwagen, Rollatoren oder Rollstühlen und dem Fahrradverkehr, auch mit Anhängern, einen ausreichenden Begegnungsraum, ohne sich gegenseitig zu behindern.
Die Baumaßnahmen sollen zum Hessentag in Bad Vilbel umgesetzt sein, was ein sehr ambitioniertes Ziel ist.

18.02.2020

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Die Infrastruktur für den Radverkehr wird kontinuierlich ausgebaut

Seit Sommer 2016 wurden viele Radwege ausgebaut, eine große Anzahl an Fahrradabstellplätzen erneuert und neu erstellt und ein neues Radverkehrskonzept verabschiedet. Auch in diesem und im kommenden Jahr sind Investitionen in den Radverkehr geplant und das in rekordverdächtiger Höhe von 4,2 Millionen Euro. 

So entsteht in den Jahren 2019/20 ein Radweg durch den Quellenpark. Auf einer Länge von 1018 Metern und in einer Breite von 5,50 Meter wird der Weg für eine getrennte Nutzung von Fußgängern und Radfahrern ausgebaut. Hinzu kommen fünf Verbindungen zu den Gebieten östlich und westlich der Haupttrasse, die als gemeinsame Geh- und Radwege mit einer Breite von drei Metern ausgebaut werden. Innerhalb der bebauten Ortslage wird der Weg beleuchtet, sodass er gefahrlos auch in den Abend- und Nachtstunden genutzt werden kann.

Auf dem Heilsberg wird der Plattenweg für rund 400.000 Euro ausgebaut, der Dortelweiler Weg in Massenheim wird für rund 430.000 Euro ausgebaut. In Dortelweil entsteht neben der Lückenschließung des Niddaradwegs eine Radfahrbrücke, die den Bodirsky-Steg ersetzen wird, hier schlägt die Gesamtmaßnahme mit über einer Millionen Euro zu Buche. Außerdem steht in Dortelweil der Ausbau des Pappelwegs mit Unterstützung des Wetteraukreises, gemeinsam mit der Stadt Karben an. In Gronau plant Hessen Mobil einen straßenbegleitenden Radweg entlang der L 3008 nach Niederdorfelden.

Alle Information zum Thema Radfahren finden Sie auch auf der Website der Stadt Bad Vilbel. Info: Radverkehrskonzept

 

Baufortschritt 18.01.2020:

 

Baufortschritt Dezember 2019: