Jahnstraße wird zur Einbahnstraße

Heilsberger Jahnstraße mit geänderter Verkehrsführung

Ab sofort wird man die Heilsberger Jahnstraße nur noch in eine Richtung befahren können. Wer künftig von der Otto-Fricke-Straße kommt, kann nicht mehr in die Jahnstraße einfahren, dies ist nur noch von der Pestalozzistraße kommend möglich. Erster Stadtrat Sebastian Wysocki war beim Aufstellen der neuen Schilder dabei.

„Wir überprüfen die Verkehrsführung in Bad Vilbel stetig. Insbesondere in engeren Straßen und in Verbindungsstraßen schauen wir sehr genau, ob die geltenden Verkehrsführungen noch gut sind oder ob es Änderungen geben kann. Auf dem Heilsberg haben wir bereits ein großes Netz an Einbahnstraßen und damit an einer gewissen leitenden Verkehrsführung. In dieses Netz wird nun auch die Jahnstraße aufgenommen“, erklärt Sebastian Wysocki.

Die Umwidmung der Jahnstraße in eine Einbahnstraße ist ein Ergebnis einer Befragung der Anwohnerinnen und Anwohner sowie einer Anregung aus dem Ortsbeirat. Neben der Einrichtung der Einbahnstraße mit der Richtung Pestalozzistraße zur Otto-Fricke-Straße soll auf Höhe der Postfiliale ein Kurzzeitparkstreifen eingerichtet werden, um Kundinnen und Kunden die direkte Andienbarkeit der Filiale zu ermöglichen. 

„Wer künftig von der Otto-Fricke-Straße in die Jahnstraße fahren möchte, kann dies über die parallel zur Jahnstraße verlaufende Fröbelstraße und die Pestalozzistraße tun. Die neue Einbahnstraßenregelung ermöglicht jedoch auch eine bessere Einsicht in die Jahnstraße, von der Otto-Fricke-Straße kommend und entschärft die Situation in der Kurve der Jahnstraße, die bei Gegenverkehr sehr schwer einsehbar war“, so Wysocki abschließend.

Von der Otto-Fricke-Straße ist die Einfahrt in die Jahnstraße ab sofort verboten, denn diese ist nun eine Einbahnstraße.

Bad Vilbel 17.09.2021

 

Neues Piktogramm im verkehrsberuhigten Bereich

Im Dortelweiler Richard-Schäfer-Ring wurde ein neues Piktogramm angebracht

Für den Straßenverkehr sind Verkehrsschilder maßgeblich und zur Einhaltung der geltenden Regeln bindend. An neuralgischen Punkten jedoch können Piktogramme zur Verstärkung des Hinweisens auf die geltenden Verkehrsregeln sinnvoll sein. Seit Langem verfährt die Stadt Bad Vilbel daher so, dass dort, wo es sinnvoll ist, entsprechende Piktogramme angebracht werden. Nun wurde im Richard-Schäfer-Ring in Dortelweil ein solches Piktogramm auf die Straße gebracht, um auf den verkehrsberuhigten Bereich hinzuweisen.

Mit dem Anbringen des Piktogramms entsprach man einer Anregung aus der Dortelweiler Bürgerschaft. Bei der Einfahrt in den Richard-Schäfer-Ring werden alle Verkehrsteilnehmerinnen und Teilnehmer nun gut sichtbar auf der Straße auf den verkehrsberuhigten Bereich hingewiesen. „Insbesondere in verkehrsberuhigten Bereichen sind Piktogramme eine sinnvolle und gute Ergänzung zu den Verkehrsschildern. Sie erhöhen die Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Teilnehmer und erzeugen somit eine höhere Sicherheit“, erklärt Erster Stadtrat Sebastian Wysocki, der sich gemeinsam mit dem Dortelweiler Ortsvorsteher, Herbert Anders, das neue Piktogramm vor Ort anschaute.

Anders ist der Stadt dankbar, dass die Anregung schnell umgesetzt wurde. „Wir hatten im Ort immer wieder Anfragen und Diskussionen zu diesem Bereich und daher ist es wichtig, dass nun schnell gehandelt wurde. Fortan wird niemand mehr behaupten können, dass es nicht klar sei, dass hier ein verkehrsberuhigter Bereich gilt“, so Anders.

Sebastian Wysocki und Herbert Anders freuen sich über das neue Piktogramm im Richard-Schäfer-Ring.

Bad Vilbel 15.09.2021

In der Massenheimer Mühlstraße heißt es „Achtung Kinder“

Neues Piktogramm soll Aufmerksamkeit der Autofahrer erhöhe

In der Massenheimer Mühlstraße wird oft zu schnell gefahren, das monierte der Ortsbeirat im vergangenen Jahr. Da hier die Straße abschüssig und eine Kindertagesstätte ansässig ist, ist ein zu schnelles Fahren besonders gefährlich. Nun wurde auf Antrag des Ortsbeirats ein Piktogramm „Achtung Kinder“ auf die Fahrbahn aufgebracht.

Der Ortsbeirat Massenheim hat das Piktogramm an dieser Stelle beantragt, um insbesondere ortsunkundige Verkehrsteilnehmer für diesen Bereich zu sensibilisieren. Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki und Massenheims Ortsvorsteherin Irene Utter waren nach der Anbringung vor Ort. „Wir sind seit einiger Zeit dazu übergegangen, an besonders sensiblen Stellen Piktogramme auf die Straße zu bringen, um entweder die Wirkung von Verkehrsschildern zu verstärken oder auf entsprechende Situationen aufmerksam zu machen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass solche Piktogramme einen positiven Effekt haben und daher haben wir die Anregung des Ortsbeirats gern umgesetzt“, erklärt Sebastian Wysocki.

Irene Utter begrüßt die schnelle Umsetzung des Ortsbeiratsantrags. „Da die Mühlstraße hier abschüssig, aber auch grundsätzlich gut einsehbar ist, verleitet es einige Verkehrsteilnehmer dazu, hier zu schnell zu fahren. Der Ein- und Ausgang der Kita jedoch liegt unmittelbar an der Straße, sodass ein zu schnelles Fahren zu einer noch größeren Gefahr werden kann, als es dies ohnehin schon ist. Wir sind daher der Meinung, dass das neue Piktogramm an dieser Stelle genau richtig ist“, erläutert Irene Utter die Intention des Antrags.

Nun, da die Witterung eine Anbringung des Piktogramms möglich machte, wurde der einstimmig beschlossene Antrag auch umgesetzt. „Mit diesem Piktogramm setzen wir unsere Strategie fort, dort auf sensible Situationen aufmerksam zu machen, wo es Sinn ergibt und es nötig ist. Die Anbringung von Piktogrammen als Unterstützung von Schildern oder zur Verstärkung der Aufmerksamkeit wird auch künftig stets einer Einzelfallüberprüfung unterzogen. Mit diesem Vorgehen fahren wir gut und die Ergebnisse geben uns recht“, so der Erste Stadtrat, Sebastian Wysocki, abschließend.

Erster Stadtrat Sebastian Wysocki und Ortsvorsteherin Irene Utter am neuen Piktogramm in der Mühlstraße.

Bad Vilbel 01.03.2021

 

Piktogramme in der Lohstraße sollen Verkehr beruhigen

Für Autos gilt Schrittgeschwindigkeit

Die Lohstraße ist ein verkehrsberuhigter Bereich. Dies wird zwar bereits durch entsprechende Schilder ausgewiesen, doch nicht alle Autofahrer halten sich immer an die Vorgaben, die da lauten: Schrittgeschwindigkeit und besondere Achtung darauf, Fußgänger nicht zu gefährden oder zu behindern. Mit nun aufgebrachten Piktogrammen soll die Aufmerksamkeit auf diese Regelungen noch einmal verstärkt werden.

Der Ortsbeirat in der Kernstadt hat das Piktogramm an dieser Stelle beantragt, um insbesondere ortsunkundige Verkehrsteilnehmer für den verkehrsberuhigten Bereich zu sensibilisieren. Nun wurde ein Piktogramm auf Höhe der Hausnummer 8 und ein weiteres an der Alten Mühle in Fahrtrichtung Frankfurter Straße angebracht. Erster Stadtrat und Verkehrsdezernent Sebastian Wysocki und der Ortsvorsteher der Kernstadt, Kurt Liebermeister, waren nach der Anbringung vor Ort. „Wir sind seit einiger Zeit dazu übergegangen, an besonders sensiblen Stellen Piktogramme auf die Straße zu bringen, um die Wirkung von Verkehrsschildern zu verstärken. Unsere Erfahrungen zeigen, dass solche Piktogramme einen positiven Effekt haben und daher haben wir die Anregung des Ortsbeirats gern umgesetzt“, erklärt Sebastian Wysocki.

Kurt Liebermeister pflichtet ihm bei und nennt die Lohstraße als besonders sensiblen Bereich. „Für die teils sehr enge Straße in diesem historischen Stadtbereich ist es wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer nachhaltig auf die hier geltenden Regeln hingewiesen werden. Viele Anwohnerinnen und Anwohner haben uns angesprochen, ob es nicht möglich wäre, hier ein Piktogramm anzubringen und auch ich selbst habe in der Vergangenheit des Öfteren erlebt, dass sich insbesondere ortsunkundige Autofahrer nicht an die Bestimmungen des verkehrsberuhigten Bereichs halten“, erläutert Kurt Liebermeister die Intention des Antrags.

Nun, da die Witterung eine Anbringung des Piktogramms möglich machte, wurde der einstimmig beschlossene Antrag auch umgesetzt. „Mit diesem Piktogramm setzen wir unsere Strategie fort, dort Straßenverkehrsschilder zu unterstützen, wo es Sinn ergibt und es nötig ist. Die Anbringung von Piktogrammen als Unterstützung von Schildern wird auch künftig stets einer Einzelfallüberprüfung unterzogen. Mit diesem Vorgehen fahren wir gut und die Ergebnisse geben uns recht“, so der Erste Stadtrat, Sebastian Wysocki, abschließend.

Erster Stadtrat Sebastian Wysocki und Ortsvorsteher Kurt Liebermeister freuen sich über eines der beiden neuen Piktogramme in der Lohstraße.

Bad Vilbel, 23.02.2021